CSR-PR: Telekom-Wettbewerb „Stollenstrolche“ bringt Fußball-Nachwuchs ins Web-TV





CSR-PR: Telekom-Wettbewerb „Stollenstrolche“ bringt Fußball-Nachwuchs ins Web-TV


thinktank-pr.de.de
26.09.2019

CSR-PR: Telekom-Wettbewerb „Stollenstrolche“ bringt Fußball-Nachwuchs ins Web-TV

Welcher Nachwuchs-Fussballer träumt nicht schon als Kind davon, für ein besonders schönes Tor im Fernsehen von der Öffentlichkeit gefeiert zu werden? Mit dem neuen Web-TV-Format „Stollenstrolche“ will die Telekom ab Oktober diesen Wunsch jeden Monat einer Kinder-Fußball-Vereinsmannschaft erfüllen. Der Rosa Riese präsentiert sich damit gleichzeitig geradezu lehrbuchhaft als Good Corporate Citizen.


„Tue Gutes und rede darüber“ – wer sehen will, wie sich die neuen Möglichkeiten des Web 2.0 für die Verwirklichung dieser steinalten PR-Weisheit nutzen lassen, sollte einen Blick auf das Web-TV-Projekt „Stollenstrolche“ der Deutschen Telekom werfen. Hier sind Fußballvereine und ihre Fans aufgefordert, Amateur-Videos der schönsten Torszenen ihrer Kindermannschaften per Internet einzureichen. Jeden Monat stellt die Telekom fünf dieser Szenen der Webgemeinde zur Abstimmung zum „Stollenstrolch des Monats“. Dem Gewinner winken 1.000,- Euro für die Vereinskasse.

Die Teilnehmer können sich über die öffentliche Anerkennung freuen, die Gewinnsumme fördert den Breitensport direkt finanziell, und die Telekom präsentiert sich als guter Unternehmensbürger, der gesellschaftliche Verantwortung übernimmt, also als Good Corporate Citizen.

 

Quelle: Deutsche Telekom
Banner Stollenstrolche

„Bei derartigen Engagements gibt es nur Gewinner: diejenigen, die unterstützt werden und diejenigen, die Unterstützung leisten“, meint Alexandra Hürter-Waasem von der Deutschen Telekom und empfiehlt deshalb, die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung zu einem wichtigen Bestandteil jeder Unternehmensphilosophie zu machen – am besten in breit angelegten, langfristigen Engagements.

Gerade für ein breit angelegtes Engagement bietet Fußball mit seinen besonders zahlreichen Stakeholdern ein ideales Tätigkeitsfeld für die Telekom: „Neben unserem Spitzensportengagement berücksichtigen wir verstärkt auch die gesellschaftlichen Aspekte des Sports und fördern Breiten- und Schulsportprojekte, Nachwuchsarbeit sowie Sportler mit Behinderungen“, erklärt Alexandra Hürter-Waasem. So freuen sich nicht nur die Fußball-Profis des HSV offen über die Unterstützung des Telekommunikations-Giganten, und auch im Hinblick auf den Breitensport sind die Stollenstrolche keine Insel, sondern Teil der weiter gefassten Telekom-Initiative „ANSTOSS!“.

„Grundsätzlich wollen wir über die Fußballinitiative ANSTOSS! die Nachwuchsarbeit in Fußballvereinen unterstützen und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Durch die Bereitstellung der eigenen Plattform ‚Stollenstrolche‘ ausschließlich für den Nachwuchsfußball stellen wir die enorme Wichtigkeit dieses Thema heraus und lassen den ‚kleinen Fußballstars‘ die Aufmerksamkeit zu teil werden, die ihnen gebührt“, führt Telekom-Sprecherin Hürter-Waasem aus, „gleichzeitig erreichen wir hierüber aber auch eine emotionale Ansprache der Zielgruppen sowie eine langfristige Bindung an das Format und fördern den Fußball an der Vereinsbasis. Mit den ‚Stollenstrolchen‘ wollen wir eine breite, fußballinteressierte Öffentlichkeit ansprechen. Sowohl Kinder, als teilnehmende Akteure, als auch deren Eltern, Trainer, Verwandte und alle weiteren Freunde des beliebten Ballsports sollen durch das Format mobilisiert werden.“

 

Solchen Nachwuchs-Fußballern will die Telekom mit den „Stollenstrolchen“ eine Plattform geben: Die E-Junioren der SpVgg Rohrbach, die sich hier über Trikots aus der Telekom-Initiative „ANSTOSS!“ freuen. Quelle: Deutsche Telekom

Bis kurz vor Ende der Abgabefrist der ersten Runde wurden bereits 20 Videos eingereicht – eine Zahl, mit der Alexandra Hürter-Waasem durchaus zufrieden ist: „Ein toller Erfolg für das noch so junge Web-TV-Format. Zu Beginn einer neuen Aktion steht man immer vor der Herausforderung, auf die Aktion aufmerksam zu machen und zur Teilnahme zu animieren.“ Mit steigenden Besucherzahlen auf den Webseiten, Youtube-Kanälen und Facebook-Präsenzen im Umfeld der Aktion sieht Hürter-Waasem das Projekt dabei auf einem guten Weg.

Eine letzte Hürde muss das Format noch bei der Sieger-Ermittlung per Online-Voting nehmen, bevor im Oktober der erste Stollenstrolch des Monats gekürt werden kann: Bei solchen Internet-Abstimmungen kann schnell entscheidender sein, wie viele eigene Fans ein Verein mobilisieren kann, als wie viele neutrale Webseitenbesucher von einem Video überzeugt werden. Der Sieg hängt dann stärker davon ab, wie gut jemand in Sozialen Medien vernetzt ist, als welche Leistung er auf dem Platz gebracht hat. „Dieser Mechanismus lässt sich leider nicht vollständig unterbinden, liegt jedoch auch in der Natur der Sache“, so Hürter-Waasem. „Nichtsdestotrotz sind wir der Auffassung, dass besonders kuriose Tore und Torszenen schnell eine große Anzahl an Menschen begeistern können – unabhängig davon, wie viele Fans der Verein in der Vergangenheit hatte. Hier sehen wir aber auch eine große Verantwortung bei uns, die Kommunikation weiter voranzutreiben und viele neutrale Besucher auf die Seite zu locken.“

Dabei soll auch Cross-Promotion helfen: Moderiert werden die Stollenstrolche von Sport-Kommentator Frank Buschmann, der mit „Buschi.TV“ gerade einen eigenen Youtube-Kanal gestartet hat. Beide Projekte machen sich so gegenseitig bekannt.

Und was lernen wir daraus? Wenn man die Buzzwords CSR, GCC, Web 2.0, Stakeholder-Engagement, Social Media, PR, Web-TV, Youtube, Facebook und Cross-Promotion zusammenmischt, kommt nicht immer Bullshit heraus. Sondern manchmal auch die Beschreibung eines vorbildlichen Projekts mit viel Substanz dahinter.



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