Die gefährlichsten Krisenthemen für deutsche Pressestellen





Die gefährlichsten Krisenthemen für deutsche Pressestellen





25.10.2018

Die gefährlichsten Krisenthemen für deutsche Pressestellen

Welche Themen erregen die Bundesbürger am meisten? Wo ist das Risiko am höchsten für deutsche Pressestellen, auf stark emotionalisierte Widerstände zu treffen? Mit dem Wutbürger-Barometer beantworten die Kommunikationsberatung Faktenkontor und der Marktforscher Toluna vierteljährlich diese Fragen.


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50 Themen werden von 1.000 Deutschen bevölkerungsrepräsentativ bewertet. Das sind die Top-Ten-Wutbürger-Themen, die zu einer hohen Mobilisierung von Menschen führen können – und damit besonders risikoreich für Kommunikatoren sind:

1. Praxisgebühr

2. Managerboni

3. Stärkung der Europäischen Union zu Lasten Deutschlands

4. Solidaritätszuschlag

5. Politikerdiäten

6. Rente mit 67

7. Atomkraft

8. Tierversuche zu Forschungszwecken

9. Schuldenunion in der Union

10. personalisierte Werbung im Internet

 

 Deutlich weniger Krisenpotential bieten diese Themen, die sich am unteren Ende des Wutbürger-Barometers befinden:

 

41. Hundeauslaufgebiete

42. Neubauvorhaben

43. Sterbehilfe

44. Elektroautos

45. Organspende

46. Reichensteuer

47. Mindestlöhne

48. Windkraftanlagen

49. Sicherheitsverwahrung für Sexualstraftäter

50. Solaranlagen


Aditi, 22 Jan 2013, 10:43 Uhr

Ich habe gerade eine inivnstee Phase der Info-Aufbereitung aus einem alten eigenen Gesche4ft hinter mir: Dabei erinnere ich mich eben an den Stapel von Faxen aus den 90er Jahren mit dem Touch eines Schreibmaschinenlooks, und das Mail war Avantgarde in der Tat.Heute ist Info-Beschaffung auf Grund des riesigen Angebots schon sehr eine Technik. Und ich beffcrchte, dass auch genau dieses Denken geff6rdert wird: Die schnellsten Schubladenzieher die aus Facts aus zehn Contents schnell einen fliessenden Artikel fertigen kf6nnen. An dem ist dann zwar nichts neu oder gar eigenste4ndig, ausser die bewusste oder unbewusste Auswahl der Quellen und die Selektierung der Inhalte. Eigen ist dabei am Ende wohl gar nix. Und angesichts der immer kleineren Redaktionen ffcr immer grf6ssere Infotainments wird sich daran auch nicht so schnell etwas e4ndern.



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