Facebook verbietet Städtenamen





Facebook verbietet Städtenamen



thinktank-pr.de.de
24.05.2018

Facebook verbietet Städtenamen

Facebook hat die Inhaber von Länder- oder Städteseiten aufgerufen, ihre Präsenzen umzubenennen. Laut dem Social Network „kann niemand eine Stadt oder ein Land für sich beanspruchen“ – außer Facebook selbst.


Im Februar war die Facebook-Seite der Stadt München mit rund 400.000 Fans plötzlich verschwunden und es wurde viel darüber gerätselt, warum eigentlich. Die Seite wurde schließlich umbenannt. Nun geht der Städtestreit in die nächste Runde: Per E-Mail hat Facebook laut Tourismuszukunft weitere Seitenbetreiber von Länder- oder Städte-Präsenzen angeschrieben und ihnen darin neue Verhaltensregeln erläutert.

Das Social Network bietet den Städten und Ländern in dem Schreiben eine Namensänderung an. Als erlaubte Namen werden folgende Beispiele genannt: „für Städte wie München wären die Optionen u.a. München.de, VisitMunich, München Touristik oder StadtportalMünchen, BesucheMünchen“. Die betroffenen Städte und Länder-Seiten haben drei Wochen Zeit, sich einen neuen Namen auszusuchen und umbenennen zu lassen. Halten sie sich nicht an diese Frist, können sie ihre Administratorenrechte verlieren – was natürlich mit einem Verlust von Fans und einem Reputationsschaden einhergehen kann.



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