Frauen kaum an Markenkommunikation im Web interessiert





Frauen kaum an Markenkommunikation im Web interessiert





07.06.2018

Frauen kaum an Markenkommunikation im Web interessiert

Frauen sind gegenüber Fanseiten in sozialen Netzwerken und dem Austausch mit Marken im Web bisher kaum aufgeschlossen. Tipps und Trends zu Mode, Kosmetik und Ernährung suchen sie immer noch überwiegend bei Frauenzeitschriften – so die aktuelle BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2012.


© damato – Fotolia.com

Was Frauen vorrangig suchen, wenn sie sich auf Facebook, Twitter und Co. einloggen, dürfte bei vielen Markenverantwortlichen für Ernüchterung sorgen. Es stehen vor allem private Informationen im Vordergrund – Marken-News rangieren am unteren Ende der Nutzungsmotive-Skala. 38 Prozent der befragten Frauen nutzen interaktive Seiten häufig oder gelegentlich, um Freunde und Familie zu kontaktieren. So sagen 29 Prozent, dass sie dort ihre Erlebnisse mit Freunden teilen. 28 Prozent suchen Unterhaltung und Zeitvertreib. 27 Prozent möchten sofort Bescheid wissen, wenn etwas passiert, und jeweils 22 Prozent der Befragten erwarten Hilfestellung bei Fragen und Problemen oder möchten neue Kontakte knüpfen. Marken-Botschaften scheinen zu dieser sehr privaten Atmosphäre nur bedingt zu passen.

Erst am unteren Ende der achtzehn Nutzungsmotive umfassenden Rangliste kommen Marken ins Spiel. Nur neun Prozent der Frauen möchten in ihren Netzwerken über Marken-News auf dem Laufenden gehalten werden. Sieben Prozent zeigen anderen, wenn sie eine Marke gut finden, und jeweils sechs Prozent nutzen Fanseiten von Marken und Unternehmen oder tauschen sich mit anderen Fans über Marken aus. Jeweils fünf Prozent sagen, dass sie andere aktiv auf Marken aufmerksam machen oder mit den Marken selbst in Kontakt treten.

Frauenzeitschriften bei Mode-, Kosmetik- und Ernährungs-Tipps vorn

Auch auf die Frage nach der bevorzugten Informationsquelle zu aktuellen Mode-, Kosmetik-, und Ernährungstrends gibt die Studie eine eindeutige Antwort. So finden 42 Prozent der Frauen Inspiration zu Modetrends in Frauenzeitschriften. Dem gegenüber stehen nur 23 Prozent, die im Internet danach suchen. Aktuelle Kosmetiktrends holen sich 34 Prozent der Frauen in Frauenzeitschriften, während 15 Prozent hierzu das Internet befragen. Und auch wenn vielfältige Online-Rezeptsammlungen Hilfestellung bei der Suche nach konkreten Rezepten geben – nur 16 Prozent der Frauen wollen sich im Web zu Koch- und Ernährungstrends inspirieren lassen, während 31 Prozent auch hier lieber auf die Empfehlungen und Informationen der Frauenzeitschriften zurückgreifen.

Doch die Kommunikationsverantwortlichen von Marken müssen nicht verzweifeln: Wo Markenbeziehungen bereits bestehen, werden sie von manchen Frauen durchaus mittels Social Media überprüft, gestärkt und zur Identifikation und Selbstinszenierung genutzt. Für den Aufbau neuer Markenbeziehungen in breiten Zielgruppen bleiben aber die klassischen Medien – allen voran die Frauenzeitschriften – vorerst unverzichtbar.

Über die BRIGITTE KommunikationsAnalyse 2012
Seit 1984 erhebt die BRIGITTE KommunikationsAnalyse alle zwei Jahre repräsentativ die Einstellungen der aktuell rund 30 Millionen deutschen Frauen im Alter von 14 – 70 Jahren allen konsumrelevanten Lebensbereichen sowie den Markendreiklang aus Bekanntheit, Sympathie und Verwendung für über 1100 Marken aus 20 Produktbereichen. Die repräsentative Befragung KommunikationsAnalyse 2012 mit 5.026 mündlichen und schriftlichen Interviews wurde zwischen September und November 2011 durchgeführt.

 

 


Anita, 13 Jun 2012, 10:30 Uhr

Hi,
interessanter Beitrag.
lg Barbara



Rifana, 07 Dec 2013, 05:57 Uhr

Ponygames sind sicherlich nicht b se, aber seslpit du / ihr Ponygames? Was haben den solche Spiele bzw. die Werbung daf r ausgerechnet in einer Frauenzeitschrift zu suchen?Die Frage ist doch erst einmal: Wer liest die Zeitschrift berhaupt? Da wird ja nicht nur die Mit-Zwanziger-Studentin oder die Bussiness-Frau zugreifen sondern eben auch das Ponyspiel-M dchen.Ich vertrete da eh die Meinung, da die Herausgeber von Zeitschriften diesen Formats (Jolie, Glamour etc. und auch Vanilla Play) genau wissen, da zwischen ihren eigentlichen Adressaten und den letztendlichen Lesern ein gewisser Altersunterschied besteht.Und weiterhin: Es gibt sicher einen Haufen Frauen, die sich ber eine (peinliche) fiktive Diskussion zwischen Freund und Freundin ob die PS3 jetzt ins Haus darf oder nicht, k stlich am sieren, gerade weil sie selbst wissen wie bescheuert das ist.Das trifft auf M nner-Magazin ja ebenso zu. Ich sch me mich als Mann auch f r einige Artikel, Reportagen in der GQ oder Maxim- das hei t aber noch lange nicht, da man bei der Lekt re desselben nicht unterhalten wird.Das brauchen Frauen nicht. Frauen brauchen auch keine extra Zeitschrift f r Videospiele, wenn diese Klischee behaftet ist.Tja, nur sind die normalen Videospiel-Zeitschriften ja auch nicht gerade klischee-frei. Da werden haufenweise Hardware-Fetischisten oder Geek-Klischees bedient.Alles in allem hat die Vanilla Play eben nur versucht ein funktionierendes Konzept auf einen anderen Lifestyle Bereich anzuwenden. Und das ist meiner Meinung nach auch ganz gut gelungen. In den einschl gigen Modemagazinen wird ja auch seitenweise dar ber berichtet, welche Jeanshose Prominentin X auf der Party Y anhatte. Da wird in der Vanilla Play eben berichtet, welches Spiel Collien Fernandes (Die in der Maxim noch get nt hat, da Bier im Bett erlaubt ist, die Playstation aber drau en bleiben muss) gerade spielt. brigens: In den normalo Videospielmagazinen werden Entwickler ja auch (fast) immer gefragt, was sie denn gerade spielen. Nat rlich sagt sich da keiner: Oh Sid Meier spielt gerade WoW- ab in den Laden und kaufen Vielleicht ist diese reine Information aber doch f r viele einfach interessant. Die Casual-Gamer Frau interessiert Sid Meier aber vielleicht een nicht, die freut sich dann doch lieber dar ber, da die S ngerin von Juli das gleiche Spiel spielt wie sie selbst.Ob das Konzept hinter der Vanilla Play auch von der Leserschaft angenommen wird muss sich nat rlich noch zeigen. Die werden aber schon mit ihrer Testausgabe gen gend positives Feedback bekommen haben



Jason, 11 Feb 2014, 01:53 Uhr

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