Neuer Name für den AWD: Deutsche gegenüber Umbenennungen skeptisch





Neuer Name für den AWD: Deutsche gegenüber Umbenennungen skeptisch



thinktank-pr.de.de
05.07.2018

Neuer Name für den AWD: Deutsche gegenüber Umbenennungen skeptisch

Medienberichten zufolge soll der Finanzvertrieb AWD umbenannt werden. Ziel ist es, das stark beschädigte Image zu verbessern. Allerdings sind gerade mal 17 Prozent der Deutschen überzeugt, dass ein neuer Name dem Unternehmen helfen kann, aus dem Reputationstief zu kommen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von Faktenkontor und Toluna.


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45 Prozent der Befragten glauben nicht daran, dass ein Neustart mit einem neuen Markennamen für den immer wieder in die Kritik geratenen AWD möglich ist. Der Rest zeigt sich unentschlossen. Danach gefragt, ob die Deutschen grundsätzlich der Meinung sind, dass eine Umbenennung das Image verbessern kann, zeigen sich die Befragten etwas zuversichtlicher als beim Fall AWD: Nur 29 Prozent glauben nicht, dass sich so das Image aufgewerten lässt.

Alte Namen schnell vergessen

Die Praxis zeigt: Wenn sich ein Unternehmen oder eine Marke umbenennt, verschwindet der Name schnell aus dem Gedächtnis der Kunden. So wissen beispielsweise 82 Prozent der Befragten nicht mehr, dass die Spülmittelmarke Fairy in Deutschland zunächst als Dawn eingeführt wurde. Dass der Sportkanal Sport1 ehemals DSF hieß, daran erinnern sich 76 Prozent der Deutschen nicht mehr.



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