Online-Geschäftsberichte der DAX30-Unternehmen ausbaufähig





Online-Geschäftsberichte der DAX30-Unternehmen ausbaufähig





21.06.2018

Online-Geschäftsberichte der DAX30-Unternehmen ausbaufähig

Die DAX-Unternehmen schöpfen die Möglichkeiten eines Online-Geschäftsberichts nach wie vor nicht aus. In diesem Jahr bieten 19 der DAX30-Unternehmen einen vollwertigen HTML-Geschäftsbericht an. Im Vorjahr war es sogar noch ein Betrieb mehr. Das zeigt eine Studie von Kirchhoff Consult AG.


© Scott Maxwell – Fotolia.com

Bei den MDAX-Unternehmen gibt es zumindest einen leicht positiven Trend hin zu HTML-Geschäftsberichten. Insgesamt 17 der MDAX-Unternehmen bieten den Geschäftsbericht inzwischen als vollwertige HTML-Version an. Im Vorjahr waren es noch 16.

Deutsche Bank, BASF und DEUTZ vorn

Am besten schnitten die Online-Berichte der Deutschen Bank, BASF und DEUTZ in der diesjährigen Untersuchung ab. Während der Bericht der Deutschen Bank Rang 1 belegt und die beste Teilbewertung im Bereich „Konzept“ erhielt, ist der Bericht von BASF im Teilbereich „Service“ führend. Der Bericht von DEUTZ überzeugt besonders im Bereich „Technik“. Auf den letzten Rängen befinden sich die Geschäftsberichte von Brenntag (Rang 35) und Douglas (Rang 36).

Insgesamt binden Unternehmen die eigene Website verstärkt in die Kommunikation zum Termin der Berichtsveröffentlichung ein. Das tun mittlerweile 26 Unternehmen – im Vorjahr waren es gerade mal 14. Teaser auf der Unternehmensseite, die auf den Geschäftsbericht verweisen, lenken mehr Aufmerksamkeit auf den Geschäftsbericht und erhöhen die Nutzerzahlen. Nur in 17 Fällen werden allerdings sämtliche Tabellendaten des Berichts auch als Excel-Download zur Verfügung gestellt. Einen interaktiven Kennzahlenvergleich bieten immerhin 26 Unternehmen an.

Bewertungskriterien

Die Kirchhoff Consult AG hat die Online-Geschäftsberichte 2011 der DAX30- und MDAX-Unternehmen unter den Gesichtspunkten „Konzept“, „Service“ und „Technik“ bewertet. Es wurden nur vollwertige HTML-Geschäftsberichte in die Bewertung einbezogen. Die vollständige Studie Online-Geschäftsberichte 2011 ist auf der Website der Kirchhoff Consult AG abrufbar.


Josue, 25 Jul 2013, 12:53 Uhr

Hallo Christoph,dass Thema kam ja Anfang des Jahres auch bei eurer Veranstaltung auf der Biofach auf. Ich bin immernoch der Meinung, dass es zhwiscen Gut und Bf6se ganz viel Grau gibt. Ich stimme dir also zu, wenn du sagst, dass sich Konzerne von innen heraus durch ihre Mitarbeiter und deren persf6nliche Einstellungen vere4ndern kf6nnen.Trotzdem sehe ich einen grundlegenden Unterschied was die Nachhaltigkeit bei Konzernen und kleineren Unternehmen angeht. Nachhaltiges Handeln hat mit Verantwortung zu tun. Nur wenn ich mir fcber die Folgen und Auswirkungen meiner Handlungen Gedanken mache, kf6nnen diese nachhaltig sein. Dazu mfcssen diese ffcr den oder die Handelnden aber auch erlebbar sein.Im Konzern ergeben sich dabei aber Probleme:- Handlungen haben oft weit fcber den eigenen Wirkungsbereich hinaus folgen (Spezialisierung).- Niemand ist ffcr das gesamte Unternehmen verantwortlich bzw. kann diesen Verantwortungsbereich fcberblicken.- Gesche4ftsffchrer haften (in der Praxis)nur mit ihrem Arbeitsvertrag. Ihr Kapital und vor allem auch ihr Ruf und ihr Soziales Ansehen bleiben meist unberfchrt.Der kleinere Unternehmer erlebt dagegen die Folgen seiner Handlungen viel unmittelbarer.Soweit mal meine Gedanken. Die Beschreibung der Probleme im Konzern und die Gegenfcberstellung kf6nnen bestimmt noch besser beschrieben bzw. abgegrenzt werden.



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