Onliner lieben gute Nachrichten





Onliner lieben gute Nachrichten


thinktank-pr.de.de
21.03.2019

Onliner lieben gute Nachrichten

In Radio, Fernsehen und Print setzen Journalisten auf schlechte Nachrichten: Bad news are good news. In sozialen Netzwerken ist das vollkommen anders. Hier laufen gute Nachrichten besser. Das fanden US-amerikanische Gehirnforscher und Psychologen heraus.


Eine der Ursachen hierfür ist der Austausch untereinander im Netz. Sozial vernetzte Menschen tauschen sich darüber aus, was sie bewegt. Glück, Freude, Begeisterung, eine witzige Bemerkung – all das findet sich in den von den untersuchten Online-Posts und E-Mails wider. Dafür wäre in klassischen Medien kaum Platz. Außerdem fanden die US-Forscher heraus, dass die Menschen sich tendenziell positiver äußern, wenn sie sich einem großen Auditorium mitteilen. Für PR-Profis heißt das: In sozialen Medien sollte der Mut zur Emotionalisierung da sein. Fakten alleine reichen nicht. Und sie sollten ihrer Community subtil zeigen, dass ihre Posts von einer großen Fangemeinde gelesen werden.

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